Kunden finden mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Merkmale dieser Akquise-Methode:

Aufwand: ●●●●●
Schwierigkeit: ●●●○○
Erfolgschance: ●●●●○
Kosten: ●○○○○

Jeder denkt, dass er auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse stehen sollte, aber nicht jeder verdient es, dort zu stehen. Deine Website muss sich das Privileg verdienen, in deinem Zielmarkt erfolgreich zu sein. Im Gegensatz zu bezahlten Anzeigen, die innerhalb von Stunden geschaltet werden können, dauert die Entwicklung und Umsetzung einer SEO-Strategie Monate.

Google verwendet mehr als 200 Ranking-Faktoren in seinem SEO-Algorithmus, um zu entscheiden, welche Seite oben stehen soll.

Ziel der SEO-Maßnahmen ist es, die Sichtbarkeit in den (kostenlosen) Suchergebnissen des Algorithmus zu erhöhen, um deiner Zielgruppe qualitativ hochwertigen und zielgerichteten Traffic zu liefern.

Erfolgreiches SEO erfordert umfassende Kenntnisse über die Funktionsweise von Suchmaschinen.

Heute ist Suchmaschinenoptimierung bei vielen Freelancern Teil der allgemeinen Marketingstrategie. Wenn du keine SEO-Kampagne durchführst, stehen die Chancen gut, dass du für deine Ziel-Keywords kein Ranking bekommst.

Bessere Rankings = Mehr Websitebesucher = Größere Chance auf Kunden

Kurzer Überblick

Funktion von Suchmaschinen: Google und andere Suchmaschinen nutzen verschiedene Rankingfaktoren (Inhalte, Links, technische Signale), um zu definieren, welche Seiten zuoberst angezeigt werden.

SEO und bezahlte „Rankings“: Durch die Optimierung deiner Seite kannst du in den organischen Rankings ganz nach oben kommen. Dafür nehmen Suchmaschinen kein Geld – im Gegensatz zu bezahlten Anzeigen.

Optimierung deiner Seite: Im letzten Abschnitt lernst du, wie du deine Seite für Google optimieren kannst.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Wenn du Google (oder Bing, Yahoo usw.) verwendest, arbeitet ein Algorithmus in Echtzeit, um dir das seiner „Meinung“ nach beste Suchergebnis zu liefern.

Wie ermittelt Google die Suchergebnisse?

Auch wenn Google das Innenleben seines Algorithmus nicht preisgibt, wissen wir aufgrund von Patenten und Aussagen von Google-Mitarbeitern, dass Webseiten nach bestimmten Kriterien gerankt werden.

Um die Suchergebnisse so zu ordnen, dass die besten Ergebnisse ganz oben stehen, stützt sich Google bei der Bewertung von Webseiten im Wesentlichen auf drei Elemente seines Algorithmus:

Relevanz

Wer nach „Webdesigner“ sucht, möchte keine Webseiten über „Videoschnitt“ sehen.

Deshalb ist das Keyword-Ranking so wichtig. Google sucht in erster Linie nach Seiten, die einen engen Bezug zu deinem Suchbegriff haben.

Autorität

Autorität ist genau das, was es sagt: Es ist die Art und Weise, wie Google feststellt, ob der Inhalt korrekt und vertrauenswürdig ist.

Woher weiß Google, ob eine Seite autoritativ ist? Nun, Google schaut sich an, wie viele andere Seiten auf diese Seite verlinken. Links von anderen Seiten werden „Backlinks“ genannt und können mit einer Empfehlung verglichen werden. Je mehr qualitative Links eine Seite hat, desto höher wird sie eingestuft.

Nützlichkeit

Inhalte können noch so relevant und aussagekräftig sein. Wenn sie aber nicht nützlich sind, wird Google sie nicht ganz oben in den Suchergebnissen platzieren wollen.

Google misst die Nützlichkeit hauptsächlich anhand von Nutzersignalen. Das heißt, wie die Nutzer mit den Suchergebnissen interagieren. Wenn Google sieht, dass die Nutzer ein bestimmtes Suchergebnis wirklich mögen, wird es in den Suchergebnissen deutlich nach oben gerückt.

Suchmaschinen sind darauf ausgelegt, verschiedene Signale im Web zu messen, um die Websites zu finden, die den Nutzern am besten gefallen. Dazu gehört etwa die Aufenthaltsdauer oder die Frage, ob User weitere Unterseiten anklicken, ein Formular ausfüllen oder ähnliche Aktionen tätigen.

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Optimierung deiner Website für die Suchmaschine, bei der du im Ranking erscheinen möchtest, sei es Google, Bing, Yahoo, etc.

Gut gemachte Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass deine Website bei einer Online-Suche als bestes Ergebnis für eine bestimmte Suchanfrage angezeigt wird. Wie das „beste“ Ergebnis bestimmt wird, basiert wiederum auf einem Algorithmus, der Autorität, Nützlichkeit und Relevanz für die Suchanfrage (und noch mehr als 200 andere Faktoren) berücksichtigt.

Wenn es um die Strategie geht, gibt es verschiedene Ansätze. Im Großen und Ganzen kannst du dich zudem zwischen zwei Arten von Methoden entscheiden.

White Hat oder Black Hat

  • Black Hat SEO Taktiken: Duplicate Content, unsichtbarer Text, übermäßig Keywords, irrelevante Backlinks
  • White Hat SEO-Taktiken: Relevanter Inhalt, gut beschriftete Bilder, relevante Links und Verweise, vollständige Sätze, hohe Rechtschreib- und Grammatikqualität, standardkonformes HTML, überzeugende Inhalte

Wie du dir vorstellen kannst, ist Google kein Fan von Black Hat SEO und sein Algorithmus wird ständig aktualisiert, um Websites und Inhalte zu belohnen, die seinen Standards entsprechen.

Diese Informationen sind insbesondere wichtig, wenn du einen SEO-Dienstleister beauftragen willst. Je mehr du selbst über das Thema weißt, desto besser kannst du abschätzen, ob dieser gute Arbeit leistet.

Organische und bezahlte Suchresultate

Die Ergebnisseiten von Suchmaschinen sind in zwei Bereiche unterteilt: organische und bezahlte Ergebnisse.

Organische Suche

Bei den organischen Suchergebnissen (kostenlose Ergebnisse) handelt es sich um Rankings, die zu 100 % aufgrund ihrer Leistung platziert werden.

Mit anderen Worten: Es ist nicht möglich, Google oder andere Suchmaschinen zu bezahlen, um in den organischen Suchergebnissen höher platziert zu werden. Suchmaschinen bewerten die organischen Suchergebnisse auf der Grundlage hunderter verschiedener Rankingfaktoren (siehe oben).

Aber im Allgemeinen werden die organischen Ergebnisse von Google als die relativsten und vertrauenswürdigsten Webseiten zu einem Thema angesehen.

Wenn wir von „SEO“ sprechen, geht es darum, dass deine Website in den organischen Suchergebnissen weiter oben erscheint.

Bezahlte Ergebnisse

Bezahlte Suchergebnisse sind Anzeigen, die über oder unter den organischen Suchergebnissen erscheinen.

Wenn du zum Beispiel nach „SEO Texte“ suchst, sind die ersten vier Ergebnisse bezahlte Anzeigen. Das fünfte Ergebnis unten ist das erste organische Ergebnis.

Die bezahlten Anzeigen sind völlig unabhängig von den organischen Suchergebnissen. Die Werbetreibenden in den bezahlten Ergebnissen werden danach eingestuft, wie viel sie bereit sind, für einen einzelnen Besucher aus einer bestimmten Gruppe von Suchergebnissen zu zahlen („Pay-per-Click-Werbung“).

Um deine Webseite zu optimieren, musst du nichts über bezahlte Anzeigen wissen.

Wie viel ist SEO wert?

Nehmen wir an, du bist Unternehmensberater in Berlin. In Berlin und der Umgebung suchen jeden Monat hunderte von potenziellen Kunden nach einem freiberuflicher Unternehmensberater.

Und nehmen wir nun an, deine Webseite wird für den Begriff „freiberuflicher Unternehmensberater“ (und ähnliche Suchanfragen) in den Top 3 angezeigt. Das bedeutet, dass du wahrscheinlich 100 Besucher pro Monat auf deine Webseite leiten kannst.

Wenn du für diese Klicks bezahlen müsstest, würde dich das bis zu 1.000 € pro Monat kosten!

On-Page SEO und Off-Page SEO

Es gibt zwei große Kategorien von SEO: On-Page und Off-Page.

On-Page bezieht sich auf alle Ranking-Faktoren, die Google direkt auf der von dir optimierten Seite bestimmt, etwa deine Überschriften, Inhalte und die Seitenstruktur.

Off-Page bezieht sich auf alle Dinge, die Google berücksichtigt und die nicht ausschließlich in deiner Hand liegen. Sie hängen von anderen Quellen ab, etwa sozialen Netzwerken, anderen Blogs in deiner Branche und einer Reihe anderer Faktoren.

Sie sind unterschiedlich, aber du musst beides richtig machen, wenn du mit SEO Erfolg haben willst.

On-Page SEO

Es gibt drei große Kategorien von On-Page SEO, die berücksichtigt werden müssen. Die erste und wichtigste ist der Content.

Inhalt

Du hast es wahrscheinlich schon einmal gehört: „Content is King“.

Und warum?

Eine Google-Suche ist dann erfolgreich, wenn der Kunde zufrieden ist, weil er das Ergebnis gefunden hat, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht.

Wenn du nach „wie schreibe ich als Freelancer eine Rechnung“ googelst, wird Google all seine Energie darauf verwenden, dir das zu liefern, was Google für die beste Anleitung im ganzen Web hält.

Google versucht immer, dir die bestmögliche Erfahrung zu bieten, indem es dich zu den besten Inhalten weiterleitet, die es finden kann.

Das bedeutet, dass du als Betreiber einer Freelancing-Webseite in erster Linie gute Inhalte erstellen musst, um bei der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich zu sein.

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es nicht anders als bei jeder anderen Tätigkeit: Gute Ergebnisse werden immer durch überdurchschnittlichen Einsatz erzielt.

Hier sind die Faktoren, die aus Sicht der führenden Suchmaschinen guten Content ausmachen:

Qualität – Auch wenn die Zeiten vorbei sind, in denen man sich nur durch qualitativ hochwertigen Content von der Masse abheben konnte, ist dies immer noch der Ausgangspunkt jeder erfolgreichen SEO-Bemühung.

Keyword-Recherche – Die Recherche im Vorfeld ist ein wichtiger Bestandteil guten Contents.

Da du deine Schlüsselwörter idealerweise in die Überschrift deines Beitrags und in den gesamten Artikel einbauen möchtest, musst du deine Zielschlüsselwörter auswählen, bevor du mit dem Schreiben beginnst.

Keywords verwenden – Google ist im Laufe der Jahre immer schlauer geworden. Natürlich solltest du deine Schlüsselwörter im gesamten Inhalt verwenden, aber wenn du deine Schlüsselwörter so oft wie möglich in deinen Text einbaust, schadest du deinem Ranking, anstatt es zu verbessern.

Frische Inhalte – Wenn du öfter neue Inhalte veröffentlichst, verbessert sich dein Google Ranking. Das Veröffentlichen neuer Inhalte ist jedoch nur eine Möglichkeit, Google Frische zu signalisieren. Es gibt viele Dinge, die du mit bereits veröffentlichten Inhalten tun kannst, um sie frischer zu machen.

Antworten – Google kann Benutzern manchmal direkte Antworten direkt auf der Ergebnisseite geben. Wenn du deinen Inhalt so klar schreibst, dass Google ihn als Antwort auf eine bestimmte Frage erkennt, wird er direkt unter der Suchleiste angezeigt.

Technische Details

Nachdem du sichergestellt hast, dass deine Inhalte von höchster Qualität sind, ist die Technik der nächste Bereich, um den du dich im Rahmen der On-Page-SEO kümmern musst.

Du musst kein professioneller Programmierer sein oder einen Abschluss in Programmierung haben. Aber es ist ein großer Vorteil, wenn du mit einigen Grundlagen vertraut bist.

Es gibt mehrere Teile, die für jeden Inhalt, den du produzierst, optimiert werden sollten:

Meta Title – Titel-Tags sind das Online-Äquivalent von Zeitungsüberschriften. Sie werden im Tab deines Browsers angezeigt, wenn du eine neue Seite öffnest.

Bei Blogs ist es oft ein H1-Tag, welcher für die wichtigste Überschrift einer Seite steht. Jede Seite sollte nur einen H1-Tag haben, damit der Titel für Google eindeutig ist.

Meta Description – Die Meta Description wird als Auszug angezeigt, wenn Google deine Seite als Suchergebnis anzeigt. Anhand der Meta-Beschreibung kann man leicht erkennen, wer seine SEO-Hausaufgaben erledigt hat und wer nicht.

Schema – „Schema“ ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mehrerer Suchmaschinen. Im Grunde handelt es sich um eine Untergruppe bestimmter HTML-Tags, die die Anzeige deiner Inhalte auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen verbessern.

Untertitel (H2-H6) – Untertitel helfen bei der Formatierung und Strukturierung deiner Inhalte und geben deinen Lesern einfache Orientierungshilfen. Im Vergleich zu deinen h1-Tags haben deine h2-, h3-, h4- und anderen Zwischenüberschriften weniger SEO-Power, sind aber dennoch wichtig.

Sitemap – Alle deine erstellten Seiten müssen in einer sogenannten Sitemap eingetragen werden, damit Google diese einfach finden kann.

Google verwendet die Metadaten deiner Website, einschließlich der Titel-Tags und der Meta-Beschreibung, um herauszufinden, wie deine Website rankt, und um die Nutzer darüber zu informieren.

Tipp betreffend technischen Fragen

Nutze ein CMS!

CMS = Content Management System

Mit einem CMS lösen sich diese Probleme weitestgehend von selbst.

Du kannst etwa WordPress verwenden, wo du alle technischen Fragen ohne Programmierkenntnisse, mit sogenannten Plugins beantworten kannst.

Du findest etwa Plugins für die Suchmaschinenoptimierung, Schema-Einbindung und viele mehr.

Struktur der Website

Der letzte Teil der On-Page-SEO ist die Website-Architektur. Obwohl dieser Teil sehr technisch ist, gibt es ein paar einfache Dinge, die jeder beachten kann und sollte, um das SEO-Ranking zu verbessern.

Eine gute Website-Architektur führt zu einer großartigen Erfahrung für den Benutzer, wenn er oder sie auf der Website navigiert. Dazu gehören Dinge wie schnelle Ladezeiten, eine sichere Verbindung und ein mobilfreundliches Design.

Für ein gutes „Suchmaschinen-Erlebnis“ musst du einige Dinge optimieren. Je zugänglicher deine Website für Google ist, desto besser wird sie im Ranking abschneiden.

Leicht zu crawlen – Du kannst Google die Arbeit erleichtern, indem du eine Sitemap erstellst und einreichst.

Duplicate Content – Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass alles auf einer Website original sein muss. Suchmaschinen bestrafen Websites jedoch nicht für doppelten Inhalt. Doppelter Inhalt und defekte Links (oder 404-Fehler) sind die beiden häufigsten Crawling-Fehler, die die meisten Websites betreffen.

Mobilfreundlichkeit – Seien wir ehrlich: Wer seine Website nicht mobilfreundlich gestaltet, verpasst viel. Etwa 60 % des E-Commerce wird ausschließlich über mobile Geräte abgewickelt.

Mobilfreundlichkeit war noch nie so wichtig wie heute. Auch die meisten Webseiten von Freelancern werden heute in erster Linie via Smartphone abgerufen.

Seitengeschwindigkeit – Zeit ist den Nutzern heutzutage mehr wert als alles andere. Lange Ladezeiten können die Conversions vernichten. Die neuesten Geschwindigkeits-Benchmarks von Google haben dies bewiesen. Wenn deine Webseite in 4-5 Sekunden nicht geladen ist, werden viele Besucher gleich wieder abspringen.

Schlüsselwörter in URLs – Es ist wichtig, dass du deine Schlüsselwörter in die URLs deines Blogs und deiner Nachrichtenartikel einbaust.

HTTPS und SSL – Sicherheit gilt schon seit einiger Zeit als Rankingfaktor. Google warnt Nutzer jetzt aktiv, wenn Websites nicht sicher sind.

Off-Page SEO

Gehen wir nun die drei großen Bereiche der Off-Page-Strategie durch.

Vertrauen

Der PageRank, die Formel, die von den Gründern von Google erfunden wurde, ist nicht die einzige Kennzahl, die Google prüft, wenn es darum geht, Seiten in den Top Ten der Suchergebnisse zu platzieren. Vertrauen wird immer wichtiger, und die meisten der jüngsten Google-Updates haben sich gegen Spam und undurchsichtige Websites gerichtet.

Anhand des TrustRank kann Google erkennen, ob deine Website seriös ist oder nicht. Wenn du zum Beispiel wie eine große Marke aussiehst, wird Google dir wahrscheinlich vertrauen. Hochwertige Backlinks von seriösen Websites (wie .edu- oder .gov-Domains) sind ebenfalls hilfreich.

Der Aufbau von Vertrauen besteht insbesondere aus vier Teilen:

Autorität – Google bestimmt die Gesamtautorität deiner Website anhand einer Mischung aus zwei Arten von Autorität, die du aufbauen kannst:

Domain-Autorität, die davon abhängt, wie verbreitet dein Domainname ist. Coca-Cola.com hat zum Beispiel eine hohe Autorität, weil jeder davon gehört hat.
Die Seitenautorität, die davon abhängt, wie vertrauenswürdig der Inhalt einer einzelnen Seite (z. B. eines Blog-Eintrags) ist.
Du kannst deine Autorität hier auf einer Skala von 1-100 überprüfen.

Absprungrate – Deine Absprungrate ist einfach ein Maß dafür, wie viele Besucher eine Seite auf deiner Website nur ansehen, bevor sie sie sofort wieder verlassen.

Der Inhalt, die Ladezeiten, die Benutzerfreundlichkeit und die Gewinnung des richtigen Publikums tragen dazu bei, deine Absprungrate zu senken. Rechne nach: Die richtigen Leserinnen und Leser verbringen mehr Zeit auf einer Seite, die schnell lädt, gut aussieht und gute Inhalte hat.

Alter der Domain – Das Alter der Domain ist wichtig. Wem vertraust du mehr, einer Marke, von der du noch nie gehört hast, oder einer Marke, die es schon seit Jahren gibt? Wenn du dir eine abgelaufene Domain sicherst, die es schon lange gibt, kannst du diesen Faktor ausgleichen.

Identität – Eine Marken- oder Personenidentität im Internet ist ein wichtiges Vertrauenssignal für Suchmaschinen. Klingt logisch, oder? In den meisten Fällen bevorzugen Menschen Marken, die sie kennen, gegenüber solchen, die sie nicht kennen.

Links

Allein die Tatsache, wie weit du in diesem Leitfaden gekommen bist, zeigt, dass die weitverbreitete Vorstellung „Backlinks sind alles“ nicht stimmt.

Sie sind nur ein Teil einer effektiven SEO-Strategie, genau wie alle anderen Bereiche, die hier behandelt werden.

Beachte diese drei Faktoren, wenn du versuchst, Backlinks zu bekommen:

Qualität der Links – Links sind nicht alles, aber die Qualität der Links ist entscheidend.

Ankertext – Der Ankertext ist der Text, den andere Websites verwenden, wenn sie auf deine Website verlinken. Grundsätzlich gilt: Je natürlicher der Linktext klingt, desto besser.

Anzahl der Links – Die Gesamtanzahl der Links ist ebenfalls wichtig.

Benutzer-Faktoren

Die dritte Kategorie der Off-Page-Optimierung, auf die es sich lohnt, einen Blick zu werfen, sind die persönlichen Faktoren. Auch wenn man auf viele dieser Faktoren keinen Einfluss hat, gibt es doch einige Dinge, die man tun kann, um seine Chancen zu erhöhen, eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen.

Land – Alle Suchenden sehen Ergebnisse, die für das Land, in dem sie sich befinden, relevant sind. Die Öffnungszeiten der empfohlenen Geschäfte und Restaurants werden entsprechend der Zeitzone angezeigt.

Stadt – Geotargeting geht noch einen Schritt weiter. Es geht bis auf Stadtebene. Wenn du also nach einer Fast-Food-Kette suchst, werden dir Ergebnisse in deiner Nähe angezeigt.

Historie des Suchenden – Wenn der Suchende schon einmal auf der gleichen Seite war oder deine Website im Allgemeinen besucht hat, ist es wahrscheinlicher, dass du angezeigt wirst, da Google davon ausgeht, dass du ein relevantes Ergebnis für ihn bist.

Was kostet SEO?

Grundsätzlich hängen die Kosten natürlich von sehr vielen Fakten ab. Als Freelancer bist du vielleicht bereit, deine eigene Zeit einzusetzen und etwa interessante Inhalte für deine Webseite zu schreiben. Im Weiteren hängt es auch davon ab, ob du in deiner Stadt gefunden werden willst oder im ganzen Land. Und nicht zuletzt kommt es auch darauf an, wie deine Konkurrenz bisher aufgestellt ist.

Wenn du einen SEO-Freelancer suchst, dann kannst du eventuell Angebote ab 500 € pro Monat erwarten. Viele SEO-Agenturen nehmen keine Aufträge unter 1.000 € pro Monat an.

Oft werden SEO-Dienstleistungen auch auf mehrere Monate abgeschlossen, da es bis zu 6 Monate dauern kann, bis sich Ergebnisse einstellen, werden die SEO-Dienstleistungen in diesem Zeitraum erbracht.

SEO-Dienstleistungen sollten etwa die folgenden Dinge enthalten:

  • Umfangreiches SEO-Audit (Meta-Tags, Meta-Descriptions, URL-Struktur, Website-Struktur, Website-Performance und andere technische SEO-Faktoren)
  • Keyword- und Content-Recherche (On-Page-SEO)
  • Backlink-Strategie (Anzahl und Qualität der Backlinks und viele andere Faktoren)
  • SEO-Reporting und Tracking der SEO-Ergebnisse (monatliches Reporting zur Darstellung der Rankingverbesserungen)

Die Preise für qualitativ hochwertige SEO-Pakete variieren. Maßgeschneiderte SEO-Dienstleistungen können etwas mehr kosten und die Entwicklung spezieller Inhalte beinhalten.

Fazit

Wie du siehst, ist SEO ein ziemlich großes Paket mit vielen Faktoren. Wenn du deine Seite komplett für Google optimieren willst, dann musst du einiges lernen. Das ist absolut möglich, aber doch ziemlich aufwendig. Erwarte also nicht, dass du innerhalb von einigen Wochen mit einer neuen Webseite ganz oben stehen wirst.

Dennoch, du kannst dich auch langsam herantasten und über längere Zeit mit deiner Seite nach vorn kommen.

Recherchiere deine Keywords, bevor du deinen nächsten Blog- oder News-Artikel schreibst. Nutze deine Keyword-Daten, um die Grundlagen zu optimieren, z. B. deine Titel-Tags und Beschreibungen.

Wenn du das nächste Mal auf „Veröffentlichen“ drückst, sind deine Chancen auf ein höheres Ranking viel größer.

Kostenloser, organischer Traffic ist der beste Traffic.

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